Oft gestellte Fragen ...                                              
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Ihre persönlichen Fragen beantworte ich gerne per E-Mail, am Telefon, bei einem der Informationsabende in meiner Praxis oder bei Vorträgen.

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Mobil: 0664 6389288

E-Mail: baubiologie@aloismader.at

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Stimmt es, dass Wasseradern meine Gesundheit beeinflussen können?

Abgesehen davon, dass ich das angesprochene Phänomen nicht so nenne, sondern als Einflusszonen bezeichne, haben diese Einflusszonen – in den letzten Jahren auch medizinisch nachgewiesen – eine große Auswirkung auf den menschlichen Körper (Hormonveränderungen, Regulationsstörungen, …).

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Was können Störzonen bewirken?

Einflusszonen können sich bei Dauerbelastung auf biologische Systeme negativ auswirken. Beispielsweise können Krankheiten schlecht ausheilen oder es können neue Beschwerden durch die Umweltstressbelastung auftreten. Ein guter Radiästhet zeigt Einflusszonen auf und hilft auf diese Weise, möglichen Belastungen vorzubeugen oder schon bestehende zu reduzieren.

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Was heißt Radiästhesie?

Die Bezeichnung selbst ist eine Kombination aus dem Griechischen und Lateinischen und bedeutet "Strahlen-Fühlen". Ausschlaggebend für den Erfolg beim "Strahlen-Fühlen" ist ausschließlich die korrekte Anwendung, um reale Einflusszonen wirklich "erspüren" zu können. Diese Wahrnehmungsfähigkeit wird "Radiästhesie" genannt.

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Wozu ist Radiästhesie zu gebrauchen?

Die Radiästhesie (Rutengehen) bildet - heute wieder immer mehr - eine wichtige Grundlage bei der Planung und Errichtung von Bauten sowie bei der Gestaltung von Arbeits- und Wohnräumen. Insbesondere bei der Überprüfung von Schlafplätzen leistet sie einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung des Wohlbefindens, der Lebensqualität und damit der eigenverantwortlichen Gesundheitsvorsorge.

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Welche Auswirkungen kann ein schlechter Schlafplatz haben?

Viele Wirkungen durch Umwelt-Stressfaktoren sind medizinisch gut erforscht. Prinzipiell reagieren biologische Systeme sehr unterschiedlich auf Belastungen, fast jeder Mensch hat eine Schwachstelle. Bei Kindern beobachtet man beispielsweise unruhigen Schlaf, Albträume, Bettnässen, sonderbare Schlafstellungen - bei Erwachsenen sind es vor allem morgendliche Müdigkeit, Kopfschmerzen, oftmaliges Aufwachen, bis hin zu schweren Erkrankungen.

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Macht eine Hausuntersuchung auch dann Sinn, wenn es mir ohnedies gut geht?

Natürlich macht es Sinn, denn Umwelt-Stressfaktoren können Ihnen auch dann schaden, wenn Sie sie nicht gleich spüren.

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Seit ich in dieser Wohnung bin, schlafe ich schlecht. Soll ich wirklich einen Rutengeher kommen lassen?

Wenn Sie den von unseren Vorfahren an Schlafplätzen und Stallungen seit Jahrtausenden beachteten Bereich der Einflusszonen abgeklärt haben möchten, dann kann Ihnen nur ein guter Rutengeher dabei helfen das herauszufinden.

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Wie wirken sich Störzonen aus?

Medizinische Untersuchung von Univ. Prof. Dr. med. Otto Bergsmann zeigen unter anderem Hormonveränderungen (Melatonin/Serotonin), Veränderungen in den Hautleitwerten, Veränderungen der harmonikalen Rhythmen (Herz/Atmung/Puls), Veränderungen in der Blutsenkgeschwindigkeit uvm.). In der Praxis wirkt sich das dann in verschiedensten, sehr individuellen Symptomen und Störungen des Wohlbefindens aus.

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Wann soll ich eine Schlafplatzuntersuchung machen lassen?

Je früher umso besser! So können Sie für Ihre Gesundheit vorsorgen. Für Kinder und alte Menschen ist ein gesunder Schlafplatz besonders wichtig, da diese auf Umwelt-Stress empfindlicher reagieren. Spätestens aber, wenn in der Familie jemand schwer erkrankt ist, sollten Sie unbedingt eine wohnbiologische Untersuchung durchführen lassen.

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Ich bin in der Früh immer so müde. Kann das mit dem Schlafplatz zusammenhängen?

Ihre Beobachtung kann schon ein wichtiger Hinweis auf einen ungünstigen Schlafplatz sein. Vor allem wenn sie merken, dass Sie an anderen Orten besser schlafen und sich am Morgen ausgeruhter fühlen.

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Ich schlafe überall gut. Könnte ein belasteter Schlafplatz für mich trotzdem zu einem Problem werden?

Manche Menschen verfügen über eine so gute Konstitution, dass sie Stressfaktoren am Schlafplatz nicht gleich bemerken. Auch wenn man diese Phänomene nicht direkt wahrnimmt, sind sie dennoch eine Belastung für den Körper.

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Hilft eine baubiologische Untersuchung um Krankheiten vorzubeugen?

Es ist empfehlenswert sich mit dem Thema „gesunder Schlafplatz“ rechtzeitig und bevor eine Krankheit entsteht auseinandersetzen.

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Haben Erdstrahlen wirklich etwas mit Krebs zu tun?

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass der Melatoninspiegel sinkt, wenn man sich auf Einflusszonen aufhält. Da Melatonin ein Hormon ist, das Krebs sozusagen im Schlaf bekämpft, ist damit ein möglicher Auslöser für diese Beobachtung bestätigt.

Mein Kind ist Bettnässer. Kann da ein Rutengeher helfen?

In 80 % der Fälle, bei denen ich in solchen Situationen eine Schlafplatzuntersuchung durchgeführt habe, waren die Bettumstellung und die Reduzierung von Elektrosmog so erfolgreich, dass die Kinder bereits ab der nächsten Nacht nicht mehr einnässten.

Ich werde nicht schwanger. Mein Arzt hat mir geraten, einen Rutengeher zu holen. Haben Sie Erfahrung bei diesem Problem?
Ich konnte in einigen Fällen beobachten, dass erst nach der Umstellung des Bettes, in einen einflusszonenfreien Bereich, der Kinderwunsch in Erfüllung ging.

Welches Abschirmgerät soll ich kaufen? Was würden Sie empfehlen?

Wenn Sie mit „Abschirmgerät“ eine Vorrichtung meinen, die Sie vor der Belastung durch Einflusszonen schützen soll, dann kann ich Ihnen, obwohl ich schon sehr viele dieser Produkte kennen gelernt habe, leider keines empfehlen.

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Wie kann ich mich vor Störzonen am Schlafplatz
 
schützen?

Den einzig wirklich sicheren Schutz vor Einflusszonen erzielen Sie, wenn Sie das Bett an einen einflusszonenfreien Platz stellen.

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Ist das Wünschelrutengehen nicht veraltet?

Es gibt bis heute keine Messgeräte, die einen Rutengeher und seine praktische radiästhetische Arbeit ersetzen könnten – auch wenn es dazu andere Behauptungen gibt.

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Was nützt mir ein Rutengeher?

Ein guter Rutengeher kann Ihnen Plätze aufzeigen, die wenig bis keinen Stress durch Einflusszonen verursachen. In der heutigen Zeit sollte der Rutengeher auch den „Elektrosmog“ mit Messgeräten erfassen und Sie auch dahingehend beraten können. Nach Umsetzung seiner Empfehlungen, sollten Sie besser ausgeschlafen und erholter sein.

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Was heißt Belastung durch technische Felder und Strahlungen?
Darunter versteht man hauptsächlich jene Einflüsse auf biologische Systeme, die durch die Verwendung und den Transport von elektrischem Strom und der Informationsübertragung mit Funk entstehen. Besser bekannt sind diese Phänomene unter dem umgangssprachlichen Ausdruck „Elektrosmog“.
 

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Heute ist man überall Elektrosmog ausgesetzt. Da kann man doch ohnedies nichts dagegen machen!?

Ersteres stimmt, deshalb ist es umso wichtiger, dass wir Felder und Strahlungen, genau dort wo wir ein Drittel unseres Lebens im Schlaf verbringen, so gering wie möglich halten. Das ist immer wieder in einem hohen Ausmaß möglich!

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Kann ich mich vor Elektrosmog schützen und wenn, wie ist das möglich?

Der Schutz vor Elektrosmogbelastungen kann, je nach Feldart und Feldquelle, sehr unterschiedlich aussehen. Bei einigen Feldquellen ist es notwendig sie in der Nacht abzuschalten, bei anderen ist es möglich den Abstand zu vergrößern, wieder andere lassen sich ableiten oder abschirmen. Sehr selten ist eine Belastungsreduzierung nur schwer oder gar nicht möglich.

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Kann ein Schnurlostelefon mein Wohlbefinden beeinflussen – und wenn, warum darf so etwas verkauft werden?

Ja, ein Schurlostelefon sendet (in der Regel) 24 Stunden am Tag gepulste Mikrowellen aus – auch dann, wenn Sie nicht telefonieren. Es ist bekannt, dass biologische Systeme darauf empfindlich reagieren, aber so lange die Grenzwertempfehlungen so sind wie sie sind, beispielsweise jene der WHO, werden diese und ähnliche Geräte im Handel sein. Das Gute ist, dass es mittlerweile Alternativen zu diesen Geräten gibt. Das heißt, Sie und Ihre Nachbarn müssen sich nicht mehr über Gebühr diesen Feldern aussetzen.

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Ist der Handymast auf meinem Dach schädlich?

Die Strahlenbelastung unter einem Sender ist oft sogar schwächer, als es vielleicht in einigen hundert Metern Entfernung - direkt in der Sendekeule - der Fall ist. Aber es können Vibrationen durch Ventilatoren und Motoren auf das Haus übertragen werden und eine Belastung verursachen.

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Ich sehe in meiner Umgebung keinen Handysender, kann da trotzdem eine erhöhte Belastung durch hochfrequente Strahlung sein?

Nicht immer sieht man die Handysender. Sie werden oftmals in Kirchtürmen, Rauchfangatrappen oder Baumatrappen etc. versteckt.

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Kann der Fernseher im Schlafzimmer stören?

Je nach Abstand zum Schlafplatz muss ein Fernsehgerät nicht immer störend sein. Stromleitungen, die am Kopfende des Bettes verlaufen, stellen meist eine wesentlich größere Belastung dar.

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Mein Nachbar hat eine Satellitenschüssel in der Nähe meines Schlafzimmers montiert. Welchen Nachteil habe ich dadurch?

Außer, dass es vielleicht optisch nicht so schön aussieht, haben Sie keinen Nachteil.

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Ich hab gelesen, dass ein Bioschalter helfen könnte, Elektrosmog an meinem Schlafplatz zu reduzieren.
Glauben Sie das auch?
In den meisten Fällen kann ein Netzfreischalter oder Bioschalter, wenn er richtig eingebaut ist, niederfrequente elektrische Wechselfelder am Schlafplatz reduzieren. In manchen Fällen stellte ich aber fest, dass durch solche Schalter die Feldverhältnisse sogar verschlechtert wurden. Darum ist es immer ratsam vor dem Einbau eines Netzfreischalters messtechnisch abklären zu lassen, ob das wirklich die beste Lösung ist.

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Bei meinem Bett befinden sich keine Geräte und Lampen. Können da trotzdem noch Belastungen sein?

Belastungen von außerhalb des Gebäudes (Stromleitungen, Hochspannungsleitungen, Bahnstrom, Funksender, …) aber auch von Nebenräumen und Nachbarwohnungen können trotzdem vorhanden sein. Stromleitungen in der Wand und/oder im Betthaupt die unter Spannung stehen, können Felder im Bereich des Schlafplatzes bilden.

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Ich habe eine Kollegin, die behauptet, dass sie sich durch Stromleitungen und Funksender etc. gestört (beeinflusst) fühlt und unangenehme körperliche Empfindungen hat. Kann das sein?

Wir können davon ausgehen, dass weit über 5 % der Menschen elektrosensibel reagieren und sehr unterschiedliche Wahrnehmungen durch technische Felder und Strahlungen (aber auch Einflusszonen) haben. Bei meiner Arbeit konnte ich gerade diesen empfindlichen Personen immer wieder helfen ihr Wohlbefinden zu verbessern.

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Ich habe einen Radiowecker am Bett, kann der stören?

Beim Radiowecker muss man zwei unterschiedliche Phänomene unterscheiden. Einerseits kann eine Belastung durch die elektrische Spannung des Stromkabels verursacht werden, anderseits eine sehr starke Belastung durch den in solchen Geräten eingebauten Transformator (niederfrequente magnetische Wechselfelder). Im Nahbereich eines Radioweckers messe ich manchmal Felder, die oft mehrfach stärker sind als direkt unter einer Hochspannungsleitung.

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Immer wenn ich am Computer arbeite, fängt nach kurzer Zeit der Bildschirm zu flimmern an. Was kann da Schuld sein?

Wenn das Vorhandensein von stärkeren magnetischen Wechselfeldern oder sehr starken hochfrequenten Wellen ausgeschlossen werden kann, habe ich schon mehrmals erlebt, dass man nur glaubt, dass der Bildschirm flimmert. Es handelt sich aber in diesen Fällen um ein Augenflimmern. In allen Fällen wurde das Flimmern durch Einflusszonen am Sitzplatz ausgelöst und hörte nach der Verlegung des Sitzplatzes in einen von Einflusszonen freien Bereich sofort auf.

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Kann mir ein Rutengeher auch bei Elektrosmog helfen, oder brauche ich da wieder jemand anderen?

Da es beim gesünderen Schlafen um ganzheitliche Lösungen geht, wäre es oft kontraproduktiv, wenn eine Schlafplatz-Analyse nicht in einem Stück durchgeführt wird. Jeder, der in diesem Bereich arbeitet, sollte über das Fachwissen und die messtechnische Ausrüstung verfügen, um auch diesen Teilbereich der wohnbiologischen Phänomene abklären zu können. Ist das nicht der Fall, dann sollten die Analysen unbedingt von einem Rutengeher und einem Baubiologen gleichzeitig durchgeführt werden.

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Bei mir hat der Rutengeher die Elektrosmog-Belastungen mit dem Pendel untersucht. Ist das wirklich möglich?

Solche Untersuchungen habe ich schon beobachtet. Die Ergebnisse waren leider in keinem Fall nachvollziehbar und immer sehr unterschiedlich zu den Werten, die ich mit meinen Messgeräten erfasste. In einigen Fällen kam es dadurch sogar zu unnötigen Maßnahmen, die für die Kunden erhebliche Kosten verursachten.

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Mit welchem Messgerät misst man Elektrosmog?

Das Messgerät für den „Elektrosmog“ gibt es nicht. Technische Felder und Strahlungen setzen sich aus sehr unterschiedlichen physikalischen Größen zusammen, die allesamt getrennt erfasst werden müssen. Dazu gibt es geeignete Detektoren (Antennen, Spulen, …), die physikalisch korrekte Messergebnisse ermöglichen. Das wiederum ist die Grundvoraussetzung um physikalisch korrekte Lösungen ausarbeiten zu können.

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Gibt es außer Erdstrahlen und Elektrosmog noch andere Belastungen am Schlafplatz?

Ein wichtiger wohnbiologischer Faktor für den gesunden Schlaf ist beispielsweise die Matratze und das Nackenkissen. Das weitgehend ungenützte Potential für die Verbesserung Ihrer nächtlichen Regeneration, ist nicht zu unterschätzen.

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Ist eine Federkernmatratze wirklich so schädlich wie immer wieder behauptet wird?

Abgesehen von der nicht optimalen ergonomischen Beschaffenheit der Matratze und daraus eventuell resultierenden Problemen, sind es aus baubiologischer Sicht vier Faktoren, die gegen eine Federkernmatratze (oder auch anderen Metallteilen im Bett) sprechen: das Metall der Federn ist magnetisch, elektrisch leitend, eine Antenne für hochfrequente Strahlungen. Außerdem ist es häufig auch die Ursache dafür, dass sich Einflusszonen ungünstig in den Bettbereich hinein verlagern.

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Ist Wünschelrutengehen nicht Hokuspokus oder Aberglaube?

Der Behauptung, ein Phänomen, welches bislang nicht technisch messbar ist, körperlich erfassen zu können, wird häufig mit Vorbehalt begegnet. Tatsächlich hat man in jenen Bereichen, die gute Rutengeher als beeinflussend (Einflusszonen) angeben, Muskelzuckungen am Daumenabziehermuskel gemessen („Von der Geophysik und Neurophysiologie zum Wünschelruten-Phänomen“ von Prof. Dr.-Ing. Friedhelm Depping methodisch erklärt und beschrieben - J. Schlembach Fachverlag). Radiästhesie, korrekt ausgeübt, ist daher erwiesenermaßen weder Hokuspokus noch Scharlatanerie, sondern vielmehr eine natürliche Fähigkeit. Es bedarf allerdings entsprechender Übung und Erfahrung um Rutengehen kompetent einsetzen zu können.

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Warum Radiästhesie?

Obwohl die Radiästhesie auch heute noch bei der Wassersuche eingesetzt wird, kommt ihr aber eine wesentlich zeitgemäßere Bedeutung für die Analyse der biologischen Qualität eines Standortes im Bereich natürlicher Einflusszonen zu. Schon seit Jahrtausenden wissen die Naturvölker um diese natürlichen Einflusszonen unserer Erde Bescheid. Sie wussten auch, dass man sich in diesen Zonen den Schlafplatz (auf längere Sicht) nicht einrichten sollte.

Mein Kind schläft sehr unruhig, ich selber schlafe am gleichen Ort sehr gut. Kann das Bett trotzdem schlecht stehen?

Kinder reagieren viel sensibler als Erwachsene auf Belastungen am Schlafplatz. Das kann sich sehr unterschiedlich auswirken. Beobachtet werden z. B. unruhiger Schlaf, schlechte Träume, Bettnässen u.v.a.

Es wird behauptet, dass Störzonen die Lage immer wieder stark verändern können, stimmt das?
Diese Behauptung stimmt nicht. Wie man an jahrhundertealten Wohnsiedlungen, Kirchen, Kultplätzen
etc. jederzeit nachprüfen kann, verändert sich die Lage der Einflusszonen nicht.

Können Sie meinen Schlafplatz auspendeln?

Wenn Sie mit "Auspendeln", alles was im Zusammenhang mit dem "gesunden Schlafplatz" steht, meinen, ja gerne. Ich verwende dazu eine Wünschelrute und nenne es daher: "Rutengehen" oder "Wünschelrutengehen".

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Mit "etwas auspendeln" wird aber häufig auch eine Art Hellsehen gemeint (man erkennt diese Technik daran, dass dabei Fragen gestellt werden ...). Dieses "Auspendeln" hat wiederum mit meiner radiästhetischen Arbeit (traditionelles Rutengehen) nichts zu tun. In den letzten Jahrzehnten ist es modern geworden, diese Arten des "Auspendelns" mit Rutengehen zu vermischen oder sogar zu verwechseln. Auch diese Mischsysteme kommen - aus gutem Grund - bei meiner Arbeit nicht vor.

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Kann jeder Rutengehen?

Prinzipiell kann jeder Rutengehen erlernen, wenn er sich die nötige Zeit und Geduld zum Üben nimmt, Erfahrung sammelt und sich keine falsche Technik aneignet.

Einerseits spricht man davon wie gefährlich Erdstrahlen sind, andererseits hat man früher Kirchen genau auf diese Zonen gestellt. Ist das nicht unlogisch?

Es spricht nichts dagegen, sich eine Weile auf so genannten Erdstrahlen (Einflusszonen) etc. aufzuhalten, aber es gefährdet die Gesundheit, wenn man dort über Jahre sieben bis acht Stunden täglich schläft. So wie Paracelsus schon gesagt hat: „Die Dosis macht das Gift“.

Was alles kann meinen Schlaf negativ beeinflussen?

Neben den bekannten Phänomenen wie Lärm und schlechte Luft (z.B. Kohlendioxyd aus der Atemluft) sind es aus bau- und wohnbiologischer Sicht vor allem das natürliche Phänomen der Einflusszonen und immer mehr die technischen Felder und Strahlungen („Elektrosmog“).
Nicht zu unterschätzen sind die meistens nicht ganz idealen Liegeunterlagen (Matratzen, Kopfkissen, Lattenroste). Dabei kommt es nicht darauf an, wie teuer diese waren. Der Preis sagt nicht wirklich etwas darüber aus, ob Sie darauf gefäßphysiologisch und ergonomisch richtig liegen.

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Mir hat jemand gesagt, dass Spiegel im Schlafzimmer ein großer Störfaktor sind?

Wenn jemand ein neues Schlafzimmer einrichtet, empfehle ich auch, keinen Spiegel (Reflektor) im Schlafzimmer aufzustellen. Prinzipiell gibt es aber meist wichtigere Bereiche abzuklären und zu beachten.

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Kann mich ein Rosenquarz vor Belastungen durch Elektrosmog schützen?

Versuchen Sie, den Großteil der Felder und Strahlungen physikalisch korrekt zu reduzieren (vor allem am Schlafplatz, eventuell auch am Arbeitsplatz oder in Ruhebereichen). Den nicht vermeidbaren Rest können Sie dann immer noch mit einem Rosenquarz „bekämpfen“. Diese Maßnahme und ähnliche Dinge und Produkte mit denselben Versprechungen sind in keinem Fall – als alleinige Maßnahme – ausreichend.

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In unserer Stiege gibt es viele Krebsfälle. Haben sie eine Erklärung dafür?

Wir beobachten, dass an manchen Orten gehäuft schwere Erkrankungen wie Krebs auftreten. Interessant ist, dass diese Plätze aus wohnbiologischer Sicht meist zu den „schlechten Plätzen“ gehören. Frau Dr. med. Gertrud Hemerka meint überhaupt, dass natürlich entstandener Krebs immer in Verbindung mit einem aus wohnbiologischer Sicht schlechten Platz steht.

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In unserem Garten steht ein schiefer Baum. Kann das auch etwas mit den so genannten „Erdstrahlen“ zu tun haben?

Ja, das kann damit zu tun haben, muss es aber nicht. Es gibt natürlich außer den Einflusszonen auch viele andere Gründe, warum der Baum schief gewachsen ist. Bei dem Foto hier aus dem elterlichen Garten im Waldviertel war der Grund für den sonderbaren Wuchs des Apfelbaums mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Einflusszone.

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Wie kann man sich Erdstrahlen oder Wasseradern vorstellen?

Die Verwendung der Bezeichnung „Erdstrahlen“ und/oder „Wasserader“ führt zwangsläufig zu falschen Vorstellungen vom Phänomen. Es gibt naturwissenschaftlich bekannte, natürlich vorkommende Erdstrahlen wie Radioaktivität, elektrisches Feld der Erde, Erdmagnetfeld, Schuhmanwellen, Sphäriks uvm. In unserem Fall, der Radiästhesie, meint man aber mit dem naturwissenschaftlichen Begriff „Erdstrahlen“ ein Phänomen, bei dem man eigentlich noch gar nicht weiß, wie es entsteht.
Ähnlich ist es bei dem Begriff „Wasseradern“ etc., Hydrologen und Geologen wissen, dass Wasser in unterirdischen wasserführenden Schichten vorkommt, aber nicht in unterirdischen Bächen. Darum nenne ich den hier gemeinten radiästhetisch feststellbaren Umwelt-Stressfaktor: „Einflusszonen“. Der Begriff beschreibt das, was wir über das Phänomen wissen: Es kommt in einigen Metern breiten Zonen vor und ist medizinisch gut erforscht. Es beeinflusst unseren Körper.

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Mich hat eine Firma aus Salzburg angerufen und eine Hausuntersuchung durch einen Rutengeher um € 47,- angeboten. Kann das was sein?

Wenn das die gleiche Firma ist, mit der ich durch enttäuschte Kunden in unserer Vereins-Ombudsstelle schon sehr oft zu tun hatte, dann sollten Sie das Angebot besser nicht annehmen. Diese Firma ist vor allem am Verkauf von so genannten „Abschirmmatten“ interessiert. Abgesehen davon, dass diese Produkte gegen Einflusszonen nutzlos sind, hat man festgestellt, dass technische Felder im Bett durch sie sogar verstärkt werden.

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Macht es Sinn sich durch Selbsttests einen gesunden Schlafplatz zu schaffen?

Wenn Sie so empfindlich sind, dass Sie Einflusszonen und technische Felder und Strahlungen direkt körperlich spüren, dann kann das ohne weiteres zielführend sein. Sollten Sie Sich aber nich sicher sein, ist es vernünftiger, einen Experten damit zu beauftragen.

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Ich habe gehört, dass Katzen gerne "schlechte Plätze“ aufsuchen und Hunde sie meiden. Stimmt das?

Das ist auch meine Beobachtung. Man muss aber dazu noch einige andere Aspekte hinterfragen, wie z. B. ist es eine Wohnungskatze oder darf sie auch ins Freie, kommt sie gerne zu ihrem Besitzer ins Bett, liegt sie auch im Bett, wenn sonst niemand dort ist, …

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Herr Mader, als Sie bei uns die Schlafplätze untersuchten, sprachen Sie von Ihrer speziellen radiästhetischen Methode, die Sie entwickelt oder entdeckt haben. Haben Sie diese schon einmal wissenschaftlich überprüfen lassen?

Auf meine Bitte hin überprüfte die Universität für Bodenkultur Wien meine radiästhetische Methode ("traditionell-biophyische Radiästhesie") auf die Reproduzierbarkeit im Blindversuch und auf die Plausibilität meiner Hypothesen.

In einem Schweinezuchtstall in Gießhübel bei Amstetten wurde einer Studie über Abferkelboxen durchgeführt. 
Meine Schülerin Margaret Fail und ich untersuchten dazu unter Beobachtung von den drei Studienleitern der BOKU den 700 m² großen Stall. Trotz der durch die belegten Abferkelboxen gar nicht so leicht begehbaren Räume, hatten wir ein hundertprozentig übereinstimmendes Ergebnis (Bilder von dieser Arbeit daneben).

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Ihre persönlichen Fragen beantworte ich gerne per E-Mail, am Telefon, bei einem der Informationsabende in meiner Praxis oder bei Vorträgen.
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Mobil: 0664 6389288

E-Mail: baubiologie@aloismader.at

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